Dr. med. Sven Sarfert

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Chirotherapie und Sportmedizin

Hyaluronsäureinjektion

Bei einer Gelenkarthrose (Gelenkverschleiß) wird der Gelenkknorpel durch die stetige Belastung im Laufe des Lebens schrittweise abgebaut und im schlimmsten Fall komplett zerstört. Er verliert so seine Funktion als Stoßdämpfer. Am häufigsten sind davon die Knie- und Hüftgelenke betroffen.

Durch die Veränderung des Knorpels wird auch die Gelenkflüssigkeit (Synovia) in Mitleidenschaft gezogen. Sie dient dem Gelenk als Schmiermittel, schützt den Knorpel vor Abrieb und wirkt als eine Art Filter, der Nährstoffe in den Knorpel lässt und schädliche Einflüsse verhindert.

Sind Knorpel und Gelenkflüssigkeit in ihren Funktionen eingeschränkt, kann dies zu starken Schmerzen und Gelenkhautreizungen führen. Neuer Knorpel kann vom Körper leider nicht wieder gebildet werden.

Hyaluronsäureinjektionen können jedoch auf unterschiedliche Weise helfen:

  • Schmerzen und Entzündungen werden reduziert.
  • Die Gelenkflüssigkeit kann das Gelenk wieder schmieren.
  • Der Knorpel wird besser ernährt.
  • Die Produktion körpereigener Hyaluronsäure wird angeregt.
  • Knorpelabbau wird verhindert.
  • Knorpelregenerierenden Prozesse im Gelenk werden angeregt.

Falls Sie weitere Fragen zur Hyaluronsäureinjektion und deren Kosten haben, beraten wir Sie gerne!

Hyaloronsäure

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